Ich hatte mich mal aus Versehen an einem "vorangefütterten" Platz niedergelassen. Da redet man sachlich drüber und die Sache war erledigt. Hab ich mich eben 10m weiter unterhalb hingesetzt. Das letzte was ich beim Angeln brauchen kann ist gleich Stress, noch bevor überhaupt eine Rute ausgeworfen ...
Die meisten Karpfen hatte ich seinerzeit auf einfachen Brötchenteig. Der Köder entstand aus einer Notsituation heraus, weil ich sonst nichts mehr im Hause hatte.
1-2 Tage alte Brötchen in Wasser/Milch einweichen. Ausdrücken und mit Hilfe eines Handtuches gut durchkneten und entfeuchten bis eine ...
Ja, der Angeltrip gestern war fürn *****. Außer Spesen nix gewesen...
An 2 ansprechenden Plätzen nur noch Hänger gehabt. Einiges an Spinnern und kompletten Drop-Shot Montagen versenkt. Keine Ahnung was sich da durch das letzte Hochwasser alles aufgestaut hat ...
Fetter Fisch an fragilem Gerät hatte ich bisher nur einmal. Damals biss ne kräftige Barbe auf ne Made an meiner Köderfischstippe. Das haar"dicke" Vorfach hatte den heftigen Fluchtversuchen natürlich nichts ...
Neben den DS tauglichen Weichgummiködern habe ich natürlich auch die traditionellen Kandidaten im Gepäck: Blinker, Spinner, Wobbler, Twister...
Da mein Zeitfenster relativ eng war, hatte ich jetzt aber nicht mehr umgerüstet.
So, heute mit ner leichten DS Montage auf Barsche versucht. Die Köderführung kann man im flachen Uferbereich gut verfolgen. Eine einfache Angelmethode wie geschaffen für Dummies wie mich.
Hmmm, ja. Gebissen hat aber keiner. Es war auch bedeckt, recht kühl mit einem frischen Westwind.
Nachdem ich mir den theoretischen Teil dieser noch recht jungen Angelmethode reingezogen habe, würde ich diese natürlich auch praktisch umsetzen wollen. Zander und Barsch sollen damit geärgert und möglichst auch gefangen werden.
Praktiziert jemand diese Technik auf den letzten Neckarkilometern so ...