Verfasst: 15.12.2008, 10:05
Morgen Nicholas, ich kann das gut nachempfinden. Hatte wie bereits geschrieben die ersten male nichts am Haken und haben uns aufs Mittelmeer gefreut, wo ich meine Plätze habe. Da machte das auch viel mehr Spass.
Mein Winter Start Frühjahr 2008 am VIIer war also super deprimierend - mein Sohn und ich wollten schon aufgeben. (Seid Ihr soweit?) So und dann habe ich mir zwei Tage Zeit genommen und habe den Bereich mal mit nem Blei gelotet, mir die Strömung angeschaut - vor allem wenn die grossen Schiffe durchfahren bleiben an den tieferen Stellen andere Wellenlinien/Kreisel zurück. Das war aufwändig. Aber da wird man schlauer.
Im Sommer kam die Zeit in der alte Angler sich wunderten, dass wir jungen an Plätzen sitzen, die sie kannten. Da kamen unsere ersten Welse aus dem Wasser. Also kamen wir uns Gespräch.
Das Thema bleibt das selbe, keiner von uns hat Gewässerkarten, man muss verstehen was und wo die Fahrrinne ist, die Steinpackung beginnt, Kehrströmungen laufen und sich die Zeit nehmen sein Gebiet kennen zulernen. Ich war gestern in einem Streckenabschnitt der mich immer interessierte nur sehr zeitintensiv ist (Einlauf/Schleuse/Bootsanleger) da weiss ich jetzt schon, dass ich den nicht kennen lerne, weil ich nur noch dieses Jahr am VIIer bin und bin gestern Schneider geblieben.
Das Ganze ist ein Rätsel, das wir lösen müssen. Betrachtet man es als Spiel wird es völlig entspannt. Macht Euch keinen Druck. Ich verspreche dir nächstes Jahr wenn ich den IXer erkunde dir Infos zu geben, Euch gerne mal mitzunehmen. Zum Loten vielleicht.
Niemals aufgeben ist die Devise.
Grüße an deinen Vater.
Mein Winter Start Frühjahr 2008 am VIIer war also super deprimierend - mein Sohn und ich wollten schon aufgeben. (Seid Ihr soweit?) So und dann habe ich mir zwei Tage Zeit genommen und habe den Bereich mal mit nem Blei gelotet, mir die Strömung angeschaut - vor allem wenn die grossen Schiffe durchfahren bleiben an den tieferen Stellen andere Wellenlinien/Kreisel zurück. Das war aufwändig. Aber da wird man schlauer.
Im Sommer kam die Zeit in der alte Angler sich wunderten, dass wir jungen an Plätzen sitzen, die sie kannten. Da kamen unsere ersten Welse aus dem Wasser. Also kamen wir uns Gespräch.
Das Thema bleibt das selbe, keiner von uns hat Gewässerkarten, man muss verstehen was und wo die Fahrrinne ist, die Steinpackung beginnt, Kehrströmungen laufen und sich die Zeit nehmen sein Gebiet kennen zulernen. Ich war gestern in einem Streckenabschnitt der mich immer interessierte nur sehr zeitintensiv ist (Einlauf/Schleuse/Bootsanleger) da weiss ich jetzt schon, dass ich den nicht kennen lerne, weil ich nur noch dieses Jahr am VIIer bin und bin gestern Schneider geblieben.
Das Ganze ist ein Rätsel, das wir lösen müssen. Betrachtet man es als Spiel wird es völlig entspannt. Macht Euch keinen Druck. Ich verspreche dir nächstes Jahr wenn ich den IXer erkunde dir Infos zu geben, Euch gerne mal mitzunehmen. Zum Loten vielleicht.
Niemals aufgeben ist die Devise.
Grüße an deinen Vater.