Verfasst: 07.11.2008, 20:33
Abend zusammen. Ich habe das Paket seit einem Jahr hier im Büro und heute auch aufgrund Eures Berichtes ausgepackt. Danke
Hans - hast du Location-Tipps? Wo habt Ihr das getestet? Schleuse/Altwasser oder Kanal?
Hatte heute gegen 16 Uhr einen Döbel, der mich und meine Angel schwer gestresst hat. Hatte zwar einige kräftige Fische in Südeuropa, doch keiner hat mir die Angel so um die Ohren gezogen. Zudem wusste ich nicht das Döbel auf Laube/Grund gehen. Erst hat es genuckelt und gezuckt. Dann ist der abgezogen. Ich pariere klassisch französisch (Aaaasçhlágé) und kurble meine kleine Multirolle. Als ich den wieder auf 3 m am Ufer hatte bekomme ich eine harte Linke, wieder weg. Dann habe ich die Bremse ganz zu gemacht und gepullt. Nachdem mein Sohn nicht dabei war und meine Erfolglosigkeit des Jahres zu einem etwas pflegmatischerem Verhalten führte: Kescher offen, aber sicherheitshalber nicht ausgezogen. Der Döbel wälzt sich und öffnet erschöft die Gosche mit meiner bis auf die Gräten ausgelutschten Laube. Klar, jetz habe ich Zeit für den Kescher - Schraubverschluss klemmt. Super Danke. Also dachte ich zieh ihn doch hoch, da ging nichts trotz kräftiger Rute und meiner 95 kg ( Entspannt Euch ich bin auch 195). Also in die Hocke Rute unter den einen Arm, die klammen Finger an die Teleskopteile. Kescher offen, wieder hingestellt, da fliegt mir das Blei und die Laube um die Ohren - ausgehakt. Der Fisch noch erschöft auf den Steinen im Flachwasser und ich stehe blöd da ... Ein Flossenschlag und mein Rekord wieder in seiner Heimat.
Danke hat Spass gemacht.
Tipp für meine Anfänger-Kollergen: Ich empfand das Anschlagen der Kollegen immer als übertrieben theatralisch - wir kämpfen doch nicht gegen Ungeheuer - aber nicht gehakt ist nicht gehakt.
Macht die Kescher bereit es geht noch was.
Hans - hast du Location-Tipps? Wo habt Ihr das getestet? Schleuse/Altwasser oder Kanal?
Hatte heute gegen 16 Uhr einen Döbel, der mich und meine Angel schwer gestresst hat. Hatte zwar einige kräftige Fische in Südeuropa, doch keiner hat mir die Angel so um die Ohren gezogen. Zudem wusste ich nicht das Döbel auf Laube/Grund gehen. Erst hat es genuckelt und gezuckt. Dann ist der abgezogen. Ich pariere klassisch französisch (Aaaasçhlágé) und kurble meine kleine Multirolle. Als ich den wieder auf 3 m am Ufer hatte bekomme ich eine harte Linke, wieder weg. Dann habe ich die Bremse ganz zu gemacht und gepullt. Nachdem mein Sohn nicht dabei war und meine Erfolglosigkeit des Jahres zu einem etwas pflegmatischerem Verhalten führte: Kescher offen, aber sicherheitshalber nicht ausgezogen. Der Döbel wälzt sich und öffnet erschöft die Gosche mit meiner bis auf die Gräten ausgelutschten Laube. Klar, jetz habe ich Zeit für den Kescher - Schraubverschluss klemmt. Super Danke. Also dachte ich zieh ihn doch hoch, da ging nichts trotz kräftiger Rute und meiner 95 kg ( Entspannt Euch ich bin auch 195). Also in die Hocke Rute unter den einen Arm, die klammen Finger an die Teleskopteile. Kescher offen, wieder hingestellt, da fliegt mir das Blei und die Laube um die Ohren - ausgehakt. Der Fisch noch erschöft auf den Steinen im Flachwasser und ich stehe blöd da ... Ein Flossenschlag und mein Rekord wieder in seiner Heimat.
Danke hat Spass gemacht.
Tipp für meine Anfänger-Kollergen: Ich empfand das Anschlagen der Kollegen immer als übertrieben theatralisch - wir kämpfen doch nicht gegen Ungeheuer - aber nicht gehakt ist nicht gehakt.
Macht die Kescher bereit es geht noch was.
