Ein Donauangler besucht den Neckar

Eine Kurze Vorstellung und wo ihr angelt ist im Forum üblich und wird mit reichlichen Tipps und guten Angelstellen belohnt.

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didi
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon didi » 11.03.2018, 15:03

Hallo Hans.
Macht nichts. In der Donau hat´s genügend für mich :D
Ich denke mal wenn ich in 4 Wochen kommen würde,würd´s auch mit Fisch klappen ;-),aber da bin ich wieder am heimischen Gewässer unterwegs :D
(ich berichte dir dann im anderen Forum)
Gruß didi

Wurmzüchter
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon Wurmzüchter » 12.03.2018, 16:08

Ein Fisch aus dem Neckar? Das hat Seltenheitswert.
Ich angle am 9er
Wenn alle das täten, was viele mich könnten, käme ich nie zum Sitzen.

carphunter 2401
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon carphunter 2401 » 13.03.2018, 23:44

Schade das nix ging ,welche strecke wart ihr den ?

Wo an der Donau angelst du den grob ?,Haben bei Erbach Vereinsseen .

Also Donau zum Feedern auf brassen ,barben döbel hätte was aner kenne nur die Stauseen dort.

Snoopy1208
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon Snoopy1208 » 14.03.2018, 07:09

carphunter 2401 hat geschrieben:Schade das nix ging ,welche strecke wart ihr den ?

Wo an der Donau angelst du den grob ?,Haben bei Erbach Vereinsseen .

Also Donau zum Feedern auf brassen ,barben döbel hätte was aner kenne nur die Stauseen dort.


Hallo Carphunter

wir waren von Neckarhausen Flussaufwärts Richtung Neckartailfingen unterwegs bis kurz nach dem Wehr.

Gruß Rio
Abschnitt Neckartailfingen - Nürtingen Hummel Wehr
Status Anfänger :)

carphunter 2401
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon carphunter 2401 » 14.03.2018, 09:27

Wo an der Donau angelst du genau ?

didi
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon didi » 15.03.2018, 15:39

carphunter 2401 hat geschrieben:Wo an der Donau angelst du genau ?


Zwischen Ulm Stadion und Thalfingen.

didi
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon didi » 15.03.2018, 16:04

Hier paar Bilder von der Donau.
Dateianhänge
DSC_0107.JPG
DSC_0107.JPG (144 KiB) 434 mal betrachtet
20170923_091310.jpg
20170923_091310.jpg (130.65 KiB) 434 mal betrachtet
Kraftwerk.jpg
Kraftwerk.jpg (152.93 KiB) 434 mal betrachtet
Donau Ulm Flußaufwärts.JPG
Donau Ulm Flußaufwärts.JPG (52.98 KiB) 434 mal betrachtet
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DSC_0090.JPG (81.7 KiB) 434 mal betrachtet

rodger78
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon rodger78 » 15.03.2018, 19:13

hallo didi,
ich habe Respekt vor dem Mut sich am Neckar zu versuchen und hab a weng mitgelesen;-) Der Neckar ist sehr launisch und obwohl es manches mal optimal aussieht von der Stelle her geht nichts. Das liegt nicht nur am Neckar an sich sondern gerade in dieser Ecke an zu viel Anglern und zu wenig Besatz, dann an unserem natürlichem "Feind" den fischfressenden Vögeln mit K*** dem NAB* und der falschen Politik!!!! Habe Jahrelange Erfahrung was das Angeln angeht und denke in BW ist man damit, am Neckar zumindest falsch unterwegs. Es darf selbst für ungeübte Neulinge normalerweise keine Tage ohne Fisch geben. Wenn es nur ein Rotauge oder ein Döbel oder Barsch,Gründling, Kaulbarsch ist EGAL!!! Nach stundemlangen Ansitz oder Spinnfischen muss es bei jedem Wetter etwas geben!!! So ist zumindest meine Erfahrung von vor 30 Jahren aus einem Bach. Hier ist ein Fluss am Sterben und keiner sagt was oder beruhigt mit ominösen Besatzzahlen (frag mich wo die ganzen Nasen und Barben sind)?? Traurig aber wahr kommen paar Forellen rein sind die in 2 Tagen raus liegt aber an der Dummheit der Satzforellen die kennen nichts anders. Mein Fazit armer Neckar hat keine Zukunft :roll:
Wie sieht es denn an der Donau aus??

Gruß rodger78

rustaweli
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon rustaweli » 15.03.2018, 19:46

Naja, irgendwie hast Du vielleicht Recht, aber nur zum Teil.
Mit Sicherheit hat der Neckar viele Probleme. Die brauchen wir auch nicht alle aufzählen, sind bekannt. Aber Schneider ist man überall oft, auch an sogenannten Top Gewässern. Ob übermäßiger Besatz hilft, ich weiß es nicht und da kann man streiten. Vielleicht verändert sich der Neckar ja, wie so oft die Natur in der Historie, hin zu Grundeln, Wallern, Brassen und ein paar Karpfen. Man muß sich halt immer seiner Zeit anpassen. Grundeln sind übrigens in Osteuropa eine Delikatesse und so manch einer beneidet uns um unseren Grundel,- und Wallerbestand. Derzeit verändert sich viel samt Klima, aber sterben wird der Neckar mit Sicherheit nicht. Auch die Aale gab es nur nur durch klimatische Veränderungen irgendwann mal in Europa.
Ich bin da zuversichtlich - wird schon. Mit der Zeit gehen, sich anpassen, die Zeit am Wasser sowie Grundeln, Barsche, Brassen, Waller und Karpfen genießen. Ist halt unsere Zeit. Bißl was gegen falsche Politik, Idealismus, PETA und Co. sowie für Hege und Gewässerpflege machen und schauen. Dazu noch umweltbewußt, sofern realistisch möglich, leben.
Alles negativ sehen und sich an den überbesetzten 2ha Vereinsweiher setzen ist zumindest nicht meine Lösung. Auch am Rhein schimpft man derzeit, an der Donau wird es langsam aber sicher besser, an der Elbe sah man vor Jahren auf Grund der Krabben den anglerischen Weltuntergang kommen.
Für mich ist es wie immer : Ist das Glas halb voll oder halb leer, und wie fülle und leere ich es dementsprechend angepaßt. Am Ende muß aber jeder selbst wissen was das Angeln für ihn ausmacht oder ob er, statts sich anzupassen, lieber das wahre Angelerlebnis in Vereinsweihern oder FoPus sieht. Jeder nach seiner Sicht, ganz ohne Wertung.
Petri und Gruß
Marco

rustaweli
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon rustaweli » 16.03.2018, 08:55

@didi

Schöne Bilder, danke für's reinsetzen.
Schaut nach ner interessanten Ecke aus. Sicher auch nicht soo einfach zu befischen von den klassischen Methoden her.
Gibt es bei Euch in der Ecke eigentlich auch Tageskarten? Wie sieht es mit der Angelei nachts aus?
Petri und Gruß
Marco

Mister Fister
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon Mister Fister » 16.03.2018, 10:08

rodger78 hat geschrieben:hallo didi,
ich habe Respekt vor dem Mut sich am Neckar zu versuchen und hab a weng mitgelesen;-) Der Neckar ist sehr launisch und obwohl es manches mal optimal aussieht von der Stelle her geht nichts. Das liegt nicht nur am Neckar an sich sondern gerade in dieser Ecke an zu viel Anglern und zu wenig Besatz, dann an unserem natürlichem "Feind" den fischfressenden Vögeln mit K*** dem NAB* und der falschen Politik!!!! Habe Jahrelange Erfahrung was das Angeln angeht und denke in BW ist man damit, am Neckar zumindest falsch unterwegs. Es darf selbst für ungeübte Neulinge normalerweise keine Tage ohne Fisch geben. Wenn es nur ein Rotauge oder ein Döbel oder Barsch,Gründling, Kaulbarsch ist EGAL!!! Nach stundemlangen Ansitz oder Spinnfischen muss es bei jedem Wetter etwas geben!!! So ist zumindest meine Erfahrung von vor 30 Jahren aus einem Bach. Hier ist ein Fluss am Sterben und keiner sagt was oder beruhigt mit ominösen Besatzzahlen (frag mich wo die ganzen Nasen und Barben sind)?? Traurig aber wahr kommen paar Forellen rein sind die in 2 Tagen raus liegt aber an der Dummheit der Satzforellen die kennen nichts anders. Mein Fazit armer Neckar hat keine Zukunft :roll:
Wie sieht es denn an der Donau aus??

Gruß rodger78


Hm du hast mit dem natürlichen Feind schon recht...aber ansonsten muss ich dir wiedersprechen :)

Ich hab mir am Neckar ein ganzes Jahr die Zähne ausgebissen und tatsächlich "so gut wie nix" gefangen,ich war auch der Meinung das die Besatzzahlen und die tatsächliche "fischdichte" weit auseinander gehen aber auf Zahlen ist doch eh nix zu geben...es wird besetzt,Forellen-klar,Karpfen davon weiß ich,bestimmt wird auch noch mehr besetzt,auch wenn manche nix fangen.Man muss sich eibnfach ein bisschen Arbeit machen...Spazieren laufen,Fische suchen und nicht nur nach gemütlichen Plätzen ausschau halten.
Ich habe im letzten Jahr 3 gezielte Ansitze auf Barben gestartet mit der Feederrute....3 mal was gefangen,insgesamt 3 Barben,2Döbel und 1 Forelle.
Dann war ich 2 mal bei Hochwasser unterwegs und konnte innerhalb von 2 Stunden 1 Barbe und 1 Döbel fangen...von unzähligen Forellen beim Spinnfischen brauchen wir nicht reden,egal ob Besatz oder nicht...ich hab das ganze Jahr gefangen,egal ob Frisch besetzt oder am letzten Tag vor der Schonzeit,von kleinen Bachforellen mit knapp 10cm bis 43er war alles dabei,Aale gehen eigentlich immer im Sommer und Döbel erst recht.
Ich war aber garantiert öfter ohne Ruten am Wasser und hab mich umgeschaut,das hat sich eben ausgezahlt....der Neckar ist eben schwierig aber wenn man sich Arbeit macht dann wird man eben auch belohnt.
Unterwegs von Mittelstadt-Wernau

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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon Esslingen » 16.03.2018, 10:55

rodger78 hat geschrieben: Mein Fazit armer Neckar hat keine Zukunft :roll:
Gruß rodger78


Lieber rodger,

auch ich teile Deine Meinung nicht.
der Neckar mag schwierig sein...ich kann das nicht so gut beurteilen, da ich an anderen Flüssen noch nicht geangelt habe. Aber Fische gibt es hier trotz der "großen schwarzen Vögel" in großen Mengen ...zumindest Friedfische.
Ich geh meisst mit ein oder zwei Angelkameraden fast jedes Wochenende fischen (sobald das Wasser wärmer als 7 Grad ist). Und ich kann mich eigentlich kaum an einen Angeltag erinnern, an dem nicht irgendwer von uns zumindest einen ordentlichen Fisch mit über 30cm an der Angel hatte. Die ganzen Grundeln oder Rotaugen zähle ich da gar nicht und bedingt durch unsere größeren Köder haben wir diese auch weniger am Haken.
Karpfen, Brassen, Döbel fangen wir so eigentlich regelmäßig und berichten teilweise hier auch davon.
Dies war sicher nicht von Anfang an so aber mit der Zeit lernt man den Neckar und seine Möglichkeiten kennen und dann wird man kontinuierlich auch erfolgreicher.

Mein Rat, suche Dir auch hier im Forum Angel-Buddys, mit denen Du Dich bei deiner Strecke triffst und auch austauscht und Du wirst sehen es ist eine win-win Situation. jeder von Euch wird dadurch erfolgreicher!
Grüße Joachim

Ich angle am 10er

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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon didi » 16.03.2018, 18:17

Hallo Rodger.
Also an der Donau kann ich mich nicht beschweren.
Der Bestand ist sehr gut.
Letztes Jahr konnte ich meine Schneidertage fast an einer Hand abzählen und an solchen Tagen war immer mindestens ein Nachläufer dabei ;-)
Kommt aber auch drauf an,auf was ich angel ;-)
Gruß didi

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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon didi » 16.03.2018, 18:23

rustaweli hat geschrieben:@didi

Schöne Bilder, danke für's reinsetzen.
Schaut nach ner interessanten Ecke aus. Sicher auch nicht soo einfach zu befischen von den klassischen Methoden her.
Gibt es bei Euch in der Ecke eigentlich auch Tageskarten? Wie sieht es mit der Angelei nachts aus?


Hallo Marco.
Ohne Tipps kann man schnell verzweifeln ;-)
Normales angeln ist das nichtmehr.
Ich habe einen Menthor,der schon fast 20 Jahre dort fischt und die Donau wie seine Westentasche kennt.
Bin jetzt das Fünfte Jahr an der Donau und "hab sie gut im Griff" :D
Tageskarten gib´s auch. Glaub 12 Euro. Nachtangeln verboten,außer auf AAl und Wels bis 24Uhr.
Ich bin eigentlich im Nachbarforum unterwegs. "Angeln an der Donau", unser Hans moderiert auch dieses Forum ;-)
Gruß didi

carphunter 2401
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Re: Ein Donauangler besucht den Neckar

Beitragvon carphunter 2401 » 17.03.2018, 11:01

die donau strecker erbach-oberdischingen kennst du nicht ?


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