ibobber - Fischfinder

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gecko03
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ibobber - Fischfinder

Beitragvon gecko03 » 13.07.2016, 21:53

heidiho,

bin gerade über den ibobber gestolpert, quasi das günsige Pendant zum deeper.
kennt jemand den ibobber und kann etwas zu dem sagen?
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Hans
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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Hans » 14.07.2016, 06:31

Hi Gecko, Ich habe auch schon solche Echolote zum rauswerfen probiert. Ein chinesisches für ca. 50.-€ zeigte gut die Wassertiefe an. Mehr können die anderen "kleinen" auch nicht. Ist halt mehr Spielzeug das einen im Glauben läßt etwas zuverlässiges über das Wasser zu erfahren.
Zum Tiefe bestimmen ja, um Fische zu orten nein. Einfach weil die Leistung nicht ausreicht.
Gruß Hans
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gecko03
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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon gecko03 » 14.07.2016, 11:02

moin Hans, Du meinst das gelbe Ei, das FFW718. Das haben wir ja mal in Poppenweiler beim Treffen getestet.
Hab mir das dann ja auch geholt, aber finde das schon extrem grob für die Wassertiefe. Was ich damit sagen will,
harte Kanten damit rauszukriegen ist fast nicht möglich. Für einen Tiefenverlauf langt das aber, ja.
Ich schätze mal, daß der Kegel des Sonars einfach zu breit ist.
Fische finden geht nicht mal mit den großen teuren gut, die kosten teilweise vierstellig.
Die Tiefe würde mir reichen, nur halt etwas feiner aufgelöst und genauer, daß man Kanten besser ausfindig machen kann.

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Hans
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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Hans » 14.07.2016, 17:41

Kanten, Bodenbeschaffenheit und Fische ab 300€ aufwärts :wink: Und einen Sendewinkel mit 20 Grad kannst für den Neckar auch nicht brauchen. Da hast du bei 3 Meter Tiefe unten am Kegel die Fläche einer Bratpfanne.
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gecko03
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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon gecko03 » 15.07.2016, 08:46

Hans hat geschrieben:Und einen Sendewinkel mit 20 Grad kannst für den Neckar auch nicht brauchen. Da hast du bei 3 Meter Tiefe unten am Kegel die Fläche einer Bratpfanne.


ich dachte das sei eigentlich ein Vorteil da das Echolot dann schneller die Änderungen anzeigt, sprich daß man dann auch harte Kanten besser ausfindig machen kann. Mit dem gelben Ei ist das ja nicht möglich.

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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Hans » 15.07.2016, 16:12

Mit dem gelben Ei haben wir die Kannte ja schnell gefunden. Das geht schon. 20 Meter rauswerfen und dann herziehen hat es super die Kante angezeigt.
Gruß Hans
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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Angel-Sepp » 11.01.2017, 11:23

Hab mir den ibopper zu weihnachten geschenkt.
Hab ich für 89€ gefunden, da musste ich zuschlagen ;)
Bisher war er zwei mal im Einsatz und hat mich sehr überzeugt.
Vor allem Kanten bzw. Änderungen am Grund wurden super dargestellt.
Neckar Abschnitt IX oder X auf alles was nach Fisch aussieht!

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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon ToTi » 11.01.2017, 19:17

Und meine Frau hat mir zu Weihnachten einen Smart Deeper Pro+ geschenkt. :D :D Ich hab die beste Frau der Welt :D
Hab das Teil leider bis jetzt nur einmal kurz antesten können und bis jetzt bin ich absolut begeistert davon. Es hat die Sachen angezeigt, von denen ich wusste, dass sie auch da unten sind. Aber ich brauch noch viiiiiiiele Versuche und Angeltage um so ein Echolot "richtig" zu lesen. Aber ich bin guter Dinge, dass es mir hilft, mein Hausgewässer noch besser kennen zu lernen und damit erfolgreicher zu angeln.
"Leg dich niemals mit einem Anglern an. Wir kennen Orte, an denen dich niemand findet" ;-)

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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Heidelberger1984 » 11.01.2017, 20:27

Hi,

ich hab zwar keinen iBobber und bin kein Echolotexperte aber vielleicht hilft dir das Folgende trotzdem.

Ich hab ein Humminbird Echolot der günstigen Preisklasse und den Deeper der ersten Generation.

Ich persönlich bin vom Deeper bzw. den Mobilgeräten begeistert.

Das Teil passt in jede Hosentasche und tut was es soll. Das Humminbird füllt mit Akku, Halterung und Gerät ne Ganze Tasche.
Es ist wahrscheinlich keine Konkurrenz zu einem High-End Echolot aber je nach Anwendungszweck ist es für mich perfekt.
Nach meinen Eindrücken sind die Mobilgeräte (Deeper etc.) beim Anzeigen von Fischechos nicht vorne mit dabei. Einen Nachteil zu meinem günstig Humminbird hab ich aber auch nicht feststellen können. Hier muss man vor allem Preis/Leistung mit den eigenen Anforderungen abgleichen.

Beim Echo kommts ja auch nicht nur auf den Geber an sondern auch auf die Software und das Display. Hier wird es jetzt interessanter...
Software wird ständig weiter entwickelt und ist über den Appstore bequem auf dem aktuellen Stand.
Display ist auch ein großes Plus. Ich nutze das Gerät meist vom Boot. Hier ist es ein riesen Unterschied ob ich auf nen 10" Tablet schaue oder ein kleines schwarz/weiss Pixeldisplay wie bei meinem Humminbird.

Mein Interesse, bei der Anschaffung, war primär das erstellen von Tiefenkarten bzw. das Dokumentieren von Interessanten Stellen. Ich kann bei jedem Trip die Daten Speichern und erarbeite mir so über die Zeit gute Tiefenkarten die ich auch Offline, ohne angeschlossenen Deeper, nutzen kann. Ist vor allem ein Pluspunkt bei Gewässern wo man nicht mit Echo angeln darf.
GPS Funktion gibt es auf jedem Handy und so lassen sich dann die interessanten Stellen auch ohne Echo gezielt anfahren oder werfen.
Weiteres Plus ich kann die Karten in der Cloud Speichern und sie Kollegen auch ohne Deeper zur Verfügung stellen bzw. mir so Kartenmaterial von Ihnen besorgen und kombinieren. Find ich persönlich total spannend. Ich denke ein Echo mit GPS, Software etc. das die gleiche Funktionalität bietet wird was Kosten und Arbeitsaufwand angeht hier nicht mithalten können.
Rein fürs Uferangeln würde ich mir das Gerät jedoch nicht kaufen...

Wenn du dir also vorher genau überlegst was du mit dem Gerät machen möchtest und die Möglichkeiten abgleichst kann ein solches Gerät eine wirklich Interessante Sache sein, vor allem was das Geld angeht.

Gruß Dennis

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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon ToTi » 12.01.2017, 07:53

Das tolle am Beeper Pro+ ist der eingebaute GPS-Sender. Somit kannst du auch vom Ufer aus Tiefenkarten erstellen und offline nutzen. Bei einer theoretischen Reichweite von etwa 100m kannst du viel Wasserfläche scannen. Wobei fraglich ist, ob man überhaupt den Beeper 100m weit rausbekommt. Ist eigentlich auch egal, da ich als Uferangler/Spinnfischer meist meine Köder eh nicht weiter als etwa 50m 60m werfe. Im Normalfall sind es sogar weniger an meinem Hausgewässer.

Aber wenn jemand als Uferangler sich ein solches Teil besorgen möchte, dann lieber ein paar Euro mehr und sich den Beeper Pro+ kaufen, die anderen Varianten machen nur mit Boot Sinn.
"Leg dich niemals mit einem Anglern an. Wir kennen Orte, an denen dich niemand findet" ;-)

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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Wurmzüchter » 12.01.2017, 17:49

Ich habe mir den Deeper besorgt, kostet schon etwas Geld , scheint aber klasse zu sein. Ich konnte ihn aber leider noch nicht so richtig testen. Jedoch sei gesagt, dass man Fische sehr wohl damit erkennt. Bisher waren es nur Lauben, aber die wurden in der Wassertiefe , in der sie schwammen , mit Tiefenangaben angezeigt. Sobald es wieder etwas wärmer ist, werde ich an einer Stelle mal drei Wochen immer um die gleiche Uhrzeit anfüttern. So kann ich den Deeper mal richtig gut testen und hoffentlich auch größere Fische sehen.
Ich angle am 9er
Wenn alle das täten, was viele mich könnten, käme ich nie zum Sitzen.

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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon carp12 » 17.01.2017, 15:32

Hallo Leute, hab da etwas zum Thema I-Bobber gefunden! Vertreiber dieses Teiles ist, so wie ich das sehe Max Nollert ( Imperial Baits)
Hab mir das Video schon angeschaut und finde den I-Bobber gar nicht schlecht!

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Abschnitt 10 und von Zizishausen bis Neckartailfingen

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gecko03
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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon gecko03 » 17.01.2017, 16:15

ich habe mir den iBobber damals geholt.
Hersteller ist genau der gleiche wie vom Deeper, nämlich variotek (variotek.de).

Nachteil des iBobbers ist zum einen daß die App nicht wirklich toll programmiert ist (da ist noch Luft nach oben).
Fische finden halte ich für einen Scherz. Und zu letzt die Bluetoothverbindung. Moderne Fishfinder arbeiten mit WLAN
welches eine wesentlich höhere Reichweite hat.

Der Vorteil ist daß man Tiefenverläufe sehr schön sehen kann. Daß man die Meter-Angaben nicht auf die Goldwaage
legen sollte ist klar, aber einen Tiefenverlauf erkennt man mit dem iBobber absolut zuverlässig.
Wenn man bedenkt, daß es darauf eigentlich ankommt, Kanten zu finden, tiefe/flache Stellen auszumachen und man
dann den Preis berücksichtigt, würde ich ihn weiterempfehlen.

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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Elbe » 17.01.2017, 16:29

hört sich gut an :P

Beste Grüße von

elbe
Rimbrandt

Donaubomber
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Re: ibobber - Fischfinder

Beitragvon Donaubomber » 17.01.2017, 16:51

Ich sag ja das Neckarwasser und die Neckarwaller, sind mal secondär, die Zander am 9 er mit der täglichen Entnahme sind mal primär.
Das Echolot hilft da ungemein und die IBbopperle kannste auch benutzen, je nach Gefühl.
Ist doch toll so technisch unterstüzt zu werden.


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